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Inventux Azubi-Blog

Herzlich willkommen auf unserem Azubi-Blog. Hier berichten unsere Auszubildenden und Absolventen eines Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ'ler) in regelmäßigen Abständen über ihre Erfahrungen und Erlebnisse während ihrer Ausbildung bei Inventux.

Anregungen und Kommentare gerne an azubis@inventux.com

Nicole - Industriekauffrau im 2. Lehrjahr

12. Juni 2012 Hallo! Ich bin Nicole und im zweiten Ausbildungsjahr zur Industriekauffrau bei Inventux Solar Technologies. Im Februar hatte ich meine Zwischenprüfung. Die hat mir gezeigt, wo ich mit meinen Kenntnissen stehe und ob ich meine gesteckten Ziele erreicht habe.

In den zwei Ausbildungsjahren habe ich die unterschiedlichsten Abteilungen, die für ein Industrieunternehmen wichtig sind, kennengelernt. Dazu gehören der Einkauf, die Personalabteilung, die Logistik, die Produktion, die Telefonzentrale und das Qualitätsmanagement.

Dort habe ich tatkräftig bei der Vorbereitung auf verschiedene Zertifizierungen, unter anderem Zertifizierungen für Umwelt und Energie, mitgearbeitet. Hier habe ich zum Beispiel bei der Erstellung der Managementbewertung mitgewirkt. Hierfür mussten einige Statistiken erarbeitet und bewertet werden. Die täglichen Arbeiten müssen natürlich trotz der Zertifizierungen erledigt werden. Dazu gehören die Qualitätskontrollen der eingegangen Ware, denn bevor diese verwendet werden können, müssen sie vom Qualitätsmanagement überprüft und zur Verarbeitung freigegeben werden.

Seit Anfang Juni bin ich wieder in einer neuen Abteilung, dem Vertriebsinnendienst. Ich bin gespannt, was ich hier alles lerne.

Tschüssi und bis bald
Nicole 


David und Tino, Mechatroniker im 1. Lehrjahr

26. April 2012 Hallo, wir sind Tino und David, Mechatroniker-Azubis im ersten Jahr. Wir haben im September 2011 bei Inventux angefangen und waren bis vor kurzem hauptsächlich in der Berufsschule (alle drei Wochen eine Woche lang) und bei der QEU, dem Verbundpartner von Inventux.

Bei der QEU (Qualifizierungsgesellschaft für Energie- und Umwelttechnik) gefällt es uns immer gut. Wir machen stets praktische Übungen, die uns auf die Berufsschule vorbereiten bzw. den Schulstoff ergänzen oder vertiefen. Zuletzt haben wir z. B. pneumatische Taster und Biegevorrichtungen gebaut.

Neben Pneumatik behandeln wir in der Schule noch Themen wie Elektrotechnik und Analyse mechatronischer Systeme. Hier bauen wir z. B. elektrische Schaltungen auf, bei denen wir die richtigen Verbindungen zusammenstecken. Das fällt uns ziemlich leicht. Zum einen, weil wir uns vor der Ausbildung in unserer Freizeit schon mit diesem Thema auseinandergesetzt haben und zum anderen, weil wir in der Schule in WAT (Wirtschaft-Arbeit-Technik) bereits solche Aufgaben bearbeiteten.

In den Osterferien waren wir das erste Mal zwei Wochen am Stück bei Inventux im Einsatz und haben richtig im Schichtsystem mitgearbeitet – also auch unsere erste Nachtschicht absolviert. Eine Nachtschicht geht von 18:00 bis 6:00 Uhr. Das war schon ziemlich anstrengend. Allerdings haben wir auch viel geschafft. Die Reparatur des Motors für den Kühlturm und die Wartung der TCO waren sehr interessant. Bei der Wartung mussten die Heiztische, die die Temperatur in der Maschine konstant halten, ausgewechselt werden. Wir freuen uns auf noch mehr Praxis.

Bis bald
Tino & David


Dennis und Maximilian - FÖJ'ler

20. März 2012 Hi, wir sind die FÖJ`ler Maximilian und Dennis. Nach dem Abi waren wir uns noch nicht sicher, in welche Richtung es gehen soll und nach der ganzen Theorie in der Schule war uns außerdem wichtig, erst mal praktische Erfahrungen zu sammeln. Deshalb machen wir jetzt vor einer Entscheidung für ein Studienfach erst einmal ein Freiwilliges Ökologisches Jahr.

Bei Inventux haben wir eine Vollzeitstelle und jede Menge Aufgaben. Unser Arbeitsbereich ist das Frontend-Labor. Dort machen wir Dinge wie das Verkapseln und Schneiden von Minimodulen, die wir größtenteils selber herstellen. In ihrer normalen Größe von ca. 1,4 m² sind die Solarmodule einfach nicht so gut zu handhaben. Außerdem führen wir verschiedene Tests zur Kontrolle der Tagesproduktion, spezielle Messaufträge der Ingenieure sowie unterschiedliche Materialprüfungen durch. Dazu benutzen wir die verschiedensten Geräte - eines davon ist das UV-vis Spektrometer. Mit ihm messen wir die Transmission, die Reflexion und den Haze-Wert, der das Verhältnis von totaler und diffuser Transmission aufzeigt.

Über unsere Tätigkeiten schreiben wir im ganzen Jahr drei Berichte, die wir unserer Betreuerin vom Jugendwerk Aufbau Ost auf den Seminarfahrten aushändigen. Auf den fünf Fahrten kommt unsere ganze Gruppe, die insgesamt aus 35 Leuten besteht, zusammen. Dann hören wir Vorträge, arbeiten selber welche aus und stellen sie einander vor. Dabei lernen wir immer wieder etwas zu Themen wie Ökologie und Nachhaltigkeit. Übrigens, je nach Studiengang und Unternehmen ist es möglich, das Freiwillige Ökologische Jahr als Praktikum für‘s Studium anrechnen zu lassen. Hoffentlich klappt das auch bei uns!

Viele Grüße
Maximilian & Dennis  


Nina und Robert - Industriekaufleute im 3. Lehrjahr

3. Februar 2012 Hallo! Wir sind Nina und Robert und machen bei Inventux eine Ausbildung zur/zum Industriekauffrau/-mann. Mittlerweile sind wir im 3. Ausbildungsjahr, es wird also langsam ernst und unsere Abschlussprüfungen stehen an. Die setzen sich aus einem schriftlichen und einem mündlichen Prüfungsteil zusammen.

Im schriftlichen Block wird am 8. und 9. Mai unser Wissen in den Fächern Industrielle Geschäftsprozesse, Steuerung und Kontrolle sowie Wirtschaftslehre und Sozialkunde auf die Probe gestellt. Beim Themengebiet Industrielle Geschäftsprozesse liegt der Schwerpunkt auf betriebswirtschaftlichen Aspekten wie beispielsweise Beschaffung, Bevorratung, Absatz, Marketing, Leistungserstellung und Personalwesen. Im Prüfungsbereich kaufmännische Steuerung und Kontrolle hingegen geht es rein um Rechnungswesen. Die Fragen in Wirtschaftslehre und Sozialkunde behandeln wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge mit Hinblick auf Wirtschaftsrecht, Volkswirtschaftslehre und die Arbeitswelt im Allgemeinen.

Der mündliche Part der Prüfung besteht aus einer 15-minütigen Präsentation mit anschließendem Fachgespräch. Da wir schon lange wissen, dass wir ein Thema für die Präsentation brauchen, haben wir in jeder Abteilung, die wir während unserer Ausbildung kennengelernt haben, nach möglichen Fragestellungen gesucht und Kollegen um Rat gefragt, die sich mit den jeweiligen Bereichen auskennen. Mittlerweile ist die Entscheidung gefallen. Robert wird sich dem Thema „Bearbeitung einer Kundenanfrage bei Inventux mit dem Schwerpunkt Realisierbarkeit von Projekten“ widmen. Nina beschäftigt sich mit der „Einsatzplanung von Leiharbeitnehmer in der Produktion der Inventux Technologies AG“.

Die Themen müssen jetzt noch von der IHK genehmigt werden, dann können wir loslegen. Den Anfang macht unser 5-seitiger Report, der zwar nicht bewertet wird, aber die Grundlage für den Vortrag bildet. Die Prüfer bekommen ihn schon vorab und können sich so auf unsere Präsentation, die insgesamt 30 % der Endnote ausmacht, vorbereiten.

Es wird spannend, drückt uns die Daumen!
Nina & Robert


Roman - Mechatroniker im 3. Lehrjahr

21. Dezember 2011 Von der kaufmännischen Seite wurde ja nun schon ausgiebig berichtet, höchste Zeit auch mal etwas von der Ausbildung zum Mechatroniker zu erzählen. Mein Name ist Roman, ich bin im 3. Ausbildungsjahr bei Inventux und übernehme das jetzt mal.

Das erste Lehrjahr habe ich hauptsächlich bei unserem Verbundpartner der QEU verbracht, um erst einmal alle wichtigen Grundlagen zu erlernen. Ich war natürlich auch in der Berufsschule und bei Inventux. Dort musste ich aber noch nicht in einer Schicht mitarbeiten, sondern war mit dem TCO-Team unterwegs, das eine normale 40-Stunden Woche hat. Ich habe bei den Wartungen an den Anlagen im Front End der Produktion geholfen und diese auch vor- und nachbereitet.

Nach und nach arbeitete ich immer mehr bei Inventux. Mittlerweile bin ich fest dem Instandhaltungs-Team der Schicht Grün zugeteilt. Wir arbeiten täglich den Wartungsplan ab und reparieren alles, was nicht einwandfrei funktioniert. Manchmal ist es ein bisschen anstrengend zwölf Stunden am Stück zu arbeiten - und das mal in der Tag- und mal in der Nachtschicht. Aber eine Schicht geht in der Regel schnell rum, denn es ist ja immer viel zu tun.

Vor kurzem habe ich mit den Auszubildenden aus dem ersten Lehrjahr zusammen gearbeitet. Das hat Spaß gemacht, denn ich konnte schon vieles erklären. Allerdings habe ich auch ganz genau gemerkt, wo ich noch kleine Defizite habe. Naja, da die Ausbildungszeit 3,5 Jahre beträgt, habe ich bis zur Abschlussprüfung ja noch etwa ein Jahr um die Lücken zu schließen. Ich hoffe, dass mir das gut gelingt.

Viele Grüße
Roman


Erik - Industriekaufmann im 2. Lehrjahr

17. November 2011. Nach Marketing, Logistik und Einkauf bin ich, Erik, Auszubildender zum Industriekaufmann im 2. Jahr, zurzeit in der Buchhaltung tätig. Hier arbeite ich im operativen Ablauf mit, indem ich alle Eingangsrechnungen in SAP erfasse und buche. Die theoretischen Grundlagen, die derzeit in der Berufsschule vermittelt werden, sind so gleich leichter zu verstehen.

Die Tatsache, dass ich an wesentlichen Arbeiten beteiligt bin, gibt mir das Gefühl, ein vollwertiger Mitarbeiter zu sein. Im Marketing habe ich zum Beispiel Marktübersichten erarbeitet und Inventux während der Industriekonferenz 2010 und der Preisverleihung zum besten Ausbildungsbetrieb Berlin-eastside in der Öffentlichkeit vertreten.

Als ich in der Logistik war, gab es Umstrukturierungen. Dabei war mein Projekt die Prozessoptimierung des Wareneingangs. Hier hat mir am besten gefallen, dass ich meine eigenen Ideen mit einbringen konnte.

Im Einkauf war ich viel damit beschäftigt, Angebote für neue Produktkomponenten einzuholen und zu vergleichen sowie an Treffen mit Lieferanten teilzunehmen. Außerdem war ich noch mit auf der PV SEC (Fachmesse und –konferenz) in Hamburg, wo ich viele neue Produkte kennengelernt habe.

Aber auch außerhalb des Büros gehört man zum Inventux Team. Diesen Sonntag nehmen wir z. B. mit 6 Mannschaften, in denen Vorstands- sowie Managementmitglieder und auch Azubis gemeinsam gegen die Zeit kämpfen, an der 19. Berliner Marathonstaffel auf dem ehemaligen Flughafengelände Tempelhof teil. Darauf freue ich mich schon und bin gespannt, wie wir abschneiden.

Gruß
Erik


Veronika und Danny - Industriekaufleute im 1. Lehrjahr

27. Oktober 2011.  Na dann machen wir mal den Anfang: Hallo, wir sind die Neuen - Veronika und Danny. Vor knapp zwei Monaten, am 1. September 2011, starteten wir bei Inventux mit unserer Ausbildung zur Industriekauffrau bzw. zum Industriekaufmann.

An unserem ersten Tag fand gleich eine Einführungsveranstaltung statt, bei der wir umfassend über die Unternehmensgeschichte, unsere Produkte und die mikromorphe Technologie, die hinter den Modulen steckt, aufgeklärt wurden. Auch Themen wie „Sicherheit am Arbeitsplatz“ und „Was muss ich machen wenn ich krank bin“ wurden besprochen. Alles war sehr interessant, doch am besten hat uns die Führung durch die Produktion gefallen.

Am zweiten Tag ging es dann richtig los und wir wurden in den Abteilungen, bei denen wir unsere erste Station absolvieren, eingeführt. Sowohl in der Logistik (Danny) als auch bei der Produktionsassistenz (Veronika) haben wir schnell eigene Aufgaben bekommen – das gefällt uns.

Alle Gesichter und die dazugehörigen Namen können wir uns noch nicht merken. Aber es nimmt einem auch keiner übel, wenn man nochmal nachfragt. Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre angenehm locker. Nur das Duzen ist uns am Anfang schwergefallen, besonders bei unseren Vorgesetzten. Mittlerweile haben wir uns aber auch daran gewöhnt und trauen uns so auch eher, bei Unklarheiten noch ein zweites Mal nachzufragen.

Schauen wir mal was die nächste Station so mit sich bringt!

Viele Grüße
Veronika und Danny


Robert, Nina, Danny, Veronika und Nicole (v.l.n.r.). Es fehlen: Erik, Tino, David, Nicolas, Raiko, Roman, Norman

19. Oktober 2011.  Hallo! Heute starten wir ein neues Projekt bei Inventux – den Azubi-Blog! Wir, das sind Veronika, Nina, Nicole, Danny, Erik und Robert – Industriekaufleute im ersten bis dritten Lehrjahr sowie Tino, David, Nicolas, Raiko, Roman und Norman – Mechatroniker, ebenfalls im ersten bis dritten Lehrjahr.

Insgesamt sind wir also 12 Auszubildende und das mittlerweile in der vierten Generation. Die erste Generation, die bereits im Sommer 2008 bei Inventux anfing, hat mittlerweile ausgelernt.

Inventux ist noch keine fünf Jahre alt und damit selbst ein sehr junges Unternehmen. Unser Arbeitsalltag ist daher geprägt von neuen, manchmal überraschenden, meist spannenden und ab und zu auch chaotischen Ereignissen. Zu unserer Ausbildung gehören aber natürlich auch Berufsschule und QEU, die Qualifizierungsgesellschaft für Energie- und Umwelttechnik, wo besonders die Mechatroniker unter uns viel Zeit verbringen.

Über die Erlebnisse, die uns während der Ausbildungszeit widerfahren, möchten wir Euch und Ihnen in diesem Blog berichten. Ab sofort gibt es hier also in regelmäßigen Abständen Interessantes und Neues aus unserem Azubi-Alltag zu lesen. Anregungen und Kommentare könnt Ihr uns an azubis@inventux.com senden.

Viel Spaß beim Lesen wünschen
Die Inventux Azubis

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